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Hornhaut

Hornhaut ist hässlich. Sie sieht nicht schön aus und wenn sich Risse bilden, Schrunden, wird sie sehr unangenehm und schmerzhaft.

Wie lässt sich Hornhaut vermeiden?

Entscheidend ist es immer passende Schuhe und gegebenenfalls Einlagen zu tragen. Dadurch wird verstärkter Druck, der die Hornhautbildung auslöst vermieden. Auch Barfußlaufen und Joggen begünstigen das Entstehen von Hornhaut, weil dabei noch stärkerer Druck auf den Fuß ausgeübt wird.

Kleinere Hornhautareale oder Schwielen verschwinden oft von ganz alleine, wenn die Belastung reduziert wird.

Bimssteine, Hornhautschwämme, Raspeln, Feilen, Hornhauthobel: Das Angebot an Hilfsmitteln, mit denen man der unangenehmen Hornhaut Herr werden kann, ist groß. Aber welches Produkt eignet sich am besten? Viele schwören immer noch auf den guten alten Bimsstein. Es gibt Feilen und Raspeln, die unter Wasser gereinigt werden können, was ein hygienischer Vorteil ist. Sehr gut eignen sich auch elektrische Hornhautfeilen, die inzwischen von vielen Herstellern angeboten werden.

Hornhauthobel sind wegen der Verletzungsgefahr problematisch, für Diabetiker sollten sie absolutes Tabu sein!

Man sollte gerade so viel Hornhaut entfernen, dass die Haut sich weich anfühlt aber auch nicht zu dünn ist. Das erfordert etwas Fingerspitzengefühl.

Entfernen müssen Sie nur die verdickte Hornhaut. Ganz ohne verhornte Haut geht es nicht. Eine leichte Hornhaut brauchen unsere Füße als natürlichen Schutz, um ihren harten Job besser bewältigen zu können.

Mit der richtigen Pflege und dem Tragen von geeigneten Schuhen kann man sich vor Druckstellen schützen und der Neubildung von Hornhaut und Schwielen lange Zeit entgegenwirken.

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